Selbst Besitzer, die eine Maschine aus der allerersten Produktionscharge erworben haben, profitieren von einer hervorragenden, zuverlässigen Leistung ohne gravierende Probleme. Da die Maschine auf einer tiefgreifenden Software- und Hardware-Integration basiert, verbessern regelmäßige Software- und Firmware-Updates die Hardware kontinuierlich, beheben ältere Fehler und machen die Maschine im Laufe der Zeit aktiv besser.
Die Maschine durchlief vier Jahre intensiver Forschung und Entwicklung unter der Leitung von Ray, einem Hardware-Genie, das zudem über umfassende Kenntnisse in der Softwareentwicklung verfügt. Dieser einzigartige Hintergrund veranlasste das Team dazu, die Decent im Wesentlichen als „Kaffee-Computer“ zu konzipieren. Da sie wie ein Computer funktioniert, kann sie jede Art von Software ausführen, wodurch die Maschine komplexe Aufgaben wie Temperaturprofilierung bewältigen kann – Funktionen, die von Marktexperten in der frühen Entwicklungsphase ursprünglich für unmöglich gehalten wurden.
Anfangs gingen Marktexperten und Nutzer davon aus, dass die Kaffeeindustrie lediglich einfache Druckprofile wünschte – vor allem, weil dies die Grenze dessen darstellte, was man zu dieser Zeit wusste. Anfangs war niemandem bewusst, dass eine offene Softwareplattform völlig neue Wege der Espressozubereitung eröffnen würde. Diese neuen Methoden lösten letztendlich große, seit langem bestehende Probleme der Branche, die Baristas zuvor einfach als unlösbar hingenommen hatten.
Bevor die Decent Espressomaschine einige Jahre lang weit verbreitet war, akzeptierte die Espressobranche mehrere gravierende Mängel als unvermeidbare Grundrealitäten. Zu diesen häufigen Problemen gehörten der meist säuerliche und unangenehme Geschmack von hell gerösteten Kaffeesorten, insgesamt geringe Extraktionsausbeuten sowie häufiges „Kanalisieren“ des Wassers durch den Kaffeepuck. Durch den Einsatz der fortschrittlichen Computersteuerung der Maschine konnten diese historischen Hindernisse beim Kaffeezubereiten nun weitgehend gelöst werden.